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Überblick
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Frequenzband
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Frequenzbereich
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Duplex
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Band Klasse 0
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824,0 – 849,0 MHz (Uplink) 869,0 – 893,0 MHz (Downlink)
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45 MHz
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Band Klasse 1
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1850,0 – 1910,0 MHz (Uplink) 1930,0 – 1990,0 MHz (Downlink)
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80 MHz
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Band Klasse 2
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872,0 – 915,0 MHz (Uplink) 917,0 – 960,0 MHz (Downlink)
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45 MHz
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Band Klasse 3
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887,0 – 925,0 MHz (Uplink) 832,0 – 870,0 MHz (Downlink)
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45 MHz
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Band Klasse 4
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1750,0 – 1780,0 MHz (Uplink) 1840,0 – 1870,0 MHz (Downlink)
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90 MHz
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Band Klasse 5
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411,0 – 483,0 MHz (Uplink) 421,0 – 494,0 MHz (Downlink)
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10 MHz
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Band Klasse 6
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1920,0 – 1980,0 MHz (Uplink) 2110,0 – 2170,0 MHz (Downlink)
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90 MHz
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Kanalabstand
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30 kHz
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Kanalbandbreite
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1,2288 MHz
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Modulation
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QPSK (Forward Link) OQPSK, HPSK (Reverse Link)
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Chiprate
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1,2288 Mcps
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Zugriffsart
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CDMA
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Sprache
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Digitale Übertragung mit einem der möglichen Vocoder: QCELP (8 kbit/s) (Quadrature Code Excited Linear Prediction) EVRC (8 kbit/s) (Enhanced Variable Rate Codec) ACELP (13 kbit/s) (Algebraic Code Excited Linear Prediction)
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Leistungsregelung
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Bis zu 800 Leistungsregelungsbefehle pro Sekunde, Pegeländerung in 1 dB Schritten.
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Anwendungen
CDMA ist ein an Bedeutung gewinnender Mobilfunkstandard mit Netzen in zahlreichen Ländern der Welt. Das CDMA-Verfahren unterstützt Datenverbindungen über leitungsvermittelte (bis 14,4 kbit/s) und paketvermittelte Verbindungen (bis 307 kbit/s). Eine 3G-Weiterentwicklung zur Erzielung höherer Datenraten unter Nutzung der Technologien 1xEV-DO (1x Evolution-Data Only) und 1xEV-DV (1x Evolution-Data and Voice) wird bereits realisiert.
Neben den Sprachdiensten steht den Teilnehmern eine Vielzahl modernster Dienste zur Verfügung, darunter Web-Browsing, M-Commerce, MMS (Multimedia Messaging Service), Streaming Video, Spiele, Firmenlösungen und E-Mail.
CDMA-Kurzporträt
CDMA ist ein "Spreizspektrum"-Verfahren, bei dem viele Teilnehmer in einem Band zur gleichen Zeit die gleiche Frequenz nutzen können. Wie der Name schon sagt, weist CDMA jeder Verbindung einen eindeutigen Code zu, der eine Unterscheidung von den anderen Verbindungen des gleichen Spektrums ermöglicht. Da das Frequenzspektrum insgesamt begrenzt ist, bietet das CDMA-Verfahren gegenüber anderen Technologien daher den unschätzbaren Vorteil, dass zur gleichen Zeit mehr Teilnehmer kommunizieren können.
cdmaOne definiert ein komplettes Mobilfunksystem auf Grundlage der Norm TIA/EIA IS-95 CDMA, einschließlich der Revisionen IS-95A und IS-95B. Es beschreibt das Ende-zu-Ende Mobilfunksystem mit allen Spezifikationen, die zu seinem Betrieb erforderlich sind. cdmaOne stellt eine Familie zugehöriger Dienste bereit, zu denen zellulare Dienste, PCS und WLL (Wireless Local Loop) gehören.
CDMA2000 beschreibt eine Reihe von IMT-2000 (3G)-Normen, die von der ITU verabschiedet wurden, und beinhaltet CDMA2000 1X sowie CDMA2000 1xEV-Technologien. Das Verfahren gewährleistet eine höhere Netzkapazität zur Befriedung der wachsenden Nachfrage nach Mobilfunkdiensten und Hochgeschwindigkeits-Datendiensten. CDMA2000 1X war die weltweit erste kommerziell genutzte 3G-Technologie (Oktober 2000).
Typische Messungen
Sendermessungen:
- Maximale Ausgangsleistung
- Minimale Ausgangsleistung
- Frequenzfehler
- Sendemodulation
- Signalqualität (Rho)
Empfängermessungen:
- Referenz-Empfindlichkeitspegel
- Maximaler Eingangspegel
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