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Überblick
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Frequenzbänder
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Band I Kanal 9512 – 9588 Kanal 10062 – 10113
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1900 bis 1920 MHz 2010 bis 2025 MHz
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Band II Kanal 9262 – 9538 Kanal 9662 – 9938
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1850 bis 1910 MHz 1930 bis 1990 MHz
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Band III Kanal 9562 – 9638
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1910 bis 1930 MHz
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Kanalraster
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200 kHz (1,6 MHz Kanalabstand)
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Kanalbandbreite
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1,6 MHz
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Modulation
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QPSK, 8PSK, 16QAM
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Chip Rate
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1,28 Mcps
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Zugriffsarten
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CDMA/TDMA/TDD
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Empfänger
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NodeB: Joint Detection UE: Rake
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Spreading factors
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DL: 1 oder 16 UL: 1 bis 16
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Rahmenstruktur
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2 Sub-Frames pro TDMA Frame (10 ms) 7 Zeitschlitze pro Sub-Frame (5 ms) 864 Chips pro Zeitschlitz, entspricht 675 µs symmetrischer/asymmetrischer Betrieb
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Datenrate
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CS: 12,2 kbits/s, 64 kbits/s, 144 kbits/s, 384 kbits/s, 2048 kbits/s PS: 9,6kbits/s, 64 kbits/s, 144 kbits/s, 384 kbits/s, 2048 kbits/s
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Sprache
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Adaptive Multirate (AMR), Datenübertragungsrate (4,75 kHz bis 12,2 kHz) je nach Zellenkapaziät und Empfangsqualität
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Leistungsregelung
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Ja, in 1-, 2- oder 3-dB Schritten
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Anwendungen
Das TD-SCDMA-Verfahren (Time Division Synchronous CDMA) wurde von der Chinese Academy of Telecommunications Technology (CATT) und Siemens entwickelt, von der China Wireless Telecommunication Standards Group (CWTS) empfohlen und schließlich 1999 von der ITU zugelassen.
In China werden die ersten TD-SCDMA-Netze eingeführt, die die folgenden Vorteile bieten:
- Hohe Spektrumeffizienz durch Nutzung eines Frequenzbandes für den Uplink und Downlink und Bereitstellung asymmetrischer Datendienste. Intelligente Antennen mit Keulenschwenkung, gemeinsame Detektion und dynamische Kanalzuweisung minimieren Funkstörungen und gewährleisten eine hervorragende Spektrumeffizienz.
- Die folgenden Dienste sind optimal für asymmetrische 3G-Anwendungen geeignet: Echtzeit-Anwendungen, wie Sprache, nutzen die leitungsvermittelte Übertragung, während nicht in Echtzeit übertragene Anwendungen, wie E-Mail, die paketvermittelte Übertragung bei Datenraten bis 2 Mbit/s verwenden.
TD-SCDMA-Kurzporträt
TD-SCDMA nutzt das TDD-Verfahren (Time Division Duplex), das den Uplink- und Downlink-Verkehr im gleichen Rahmen, aber in unterschiedlichen Zeitschlitzen überträgt. Das ermöglicht die flexible Zuweisung des Uplink- und Downlink-Spektrums in Abhängigkeit von der Art der zu übertragenen Information. Bei der Übertragung asymmetrischer Daten wie E-Mail und Internet von der Basisstation werden für den Downlink mehr Kanäle verwendet als für den Uplink. Bei symmetrischen Diensten, wie der Telefonie, werden Uplink und Downlink entsprechend symmetrisch aufgeteilt.
Typische Messungen
Numerische Messungen: Mittlerer und Spitzen-Pegel, Frequenzfehler, belegte Bandbreite, Modulationsqualität (EVM)
Grafische Anzeigen: Pegel als Funktion der Zeit, Constellation-Display, Modulationsspektrum (Nachbarkanalmessung - ACLR, belegte Bandbreite - OBW, Spektrum-Emissionsmaske - SEM).
Prüftechnik von Willtek
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